Magnetopathie

Der Heilmagnetismus hat viele Namen, doch nur eine Grundlage: die Wechselwirkung!

Seit Jahrtausenden wird mit den Händen geheilt.  Der Heilmagnetismus, der Umgang mit den heilenden Kräften der Hände, gehört zu den ältesten Behandlungsformen in allen Kulturen unserer Erde. Dabei wurde von der Fähigkeit, dem Vorhandensein der heilenden Kräfte des Gebers ausgegangen. Das Heilsein unterstellte man den Priestern, Schamanen, der reinen Natur; einerseits aus stammesgeschichtlicher Entwicklung der Gesamtheit aller Lebewesen (Phylogenese), andererseits der Entwicklung der einzelnen Individuen einer Art (Ontogenese).

In den unterschiedlichsten Therapieformen wird be"handelt". Hinter all deren neueren Bezeichnungen, wie beispielsweise Reiki, Touch for Health, energetische Heilweisen, steht uraltes volksheilkundliches Wissen, das besonders in Mitteleuropa tradiert und von dem deutschen Priesterarzt Franz Anton Mesmer bereits 1775 erstmals wissenschaftlich zu erfassen versucht wurde. Durch die neueren Forschungen in der Quantenelektrodynamik und dem Nachweis der UPL (ultraschwache Biophotonenemission aus Lebenwesen durch F. A. Popp scheint das von Mesmer genial als "feine Flut" bezeichnete Agens dieser Therapie, das "in allen Wesen vorkommt und auch in der unbelebten Materie" und "über alle Entfernungen hin wirkt" naturwissenschaftlich fassbar geworden zu sein.

Die telepathische Kommunikation auf allen Bewusstseinsebenen der materiellen und geistigen Welt befindet sich in ständig wirkender Wechselwirkung. Energie fließt in ständiger Wechselbeziehung auf symbolischer Transformationswirkung zwischen den Beteiligten. Energiefluss geschieht in großen, komplexen Systemen genau so wie im kleinsten Zellwesen, der einzelnen Zelle.

Dieses Geschehen findet in der wissenschaftlichen Forschung immer mehr Akzeptanz aufgrund vielfältigster Feldforschungsergebnisse u. a. in Physik und Neurobiologie. Franz Anton Mesmer bediente sich seiner wissenschaftlichen Forschungs-Fähigkeiten im 18. Jahrhundert noch mit der alleinigen Begründung durch die Telepathie. Mit seinen Schwingungstherapien der Glasorgel -  Töne aus mit Wasser gefüllten Gläsern zu erzeugen (sogar eine Sinfonie spielte er auf diesem "Instrument") - und den Streichungen über den ganzen Körper erreichte er aufgrund von Heilungserfolgen hohes Ansehen in der Gesellschaft.

Die sogenannten Mesmerschen Streichungen werden noch heute in ca. 5 cm Abstand vom Körper durchgeführt. Die behandelnde Person spürt dabei Empfindungen wie Wärme, Kälte, Mangel, Überfluss und kann daraus Schlüsse auf Harmonie und Disharmonie der körperlichen Systeme ziehen und Behandlungen zum Ausgleich von Disbalancen vornehmen. Heilmagnetismus findet breite Anwendung auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene. Eine solche Behandlungsform kann mit allen Lebewesen durchgeführt werden, gleichgültig ob Mensch, Tier, Pflanze oder Mineral.



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