Aromatherapie

Pflanzen zur Behandlung und damit Linderung von körperlichen als auch seelischen Leiden wurden schon zur Zeit alter Hochkulturen wie Ägypten oder Mesopatamien als Räucherwerk oder als Duftstoff eingesetzt.

 

Die Aromatherapie - wie wir sie kennen und heute anwenden - wurde jedoch viel später von dem Franzosen René-Maurice Gattfossé im 20. Jahrhundert entwickelt. Er war Chemiker und verbrannte sich bei einer Explosion Hände und Kopfhaut. Bei der Behandlung der Verbrennung mit Lavendelöl stellte er fest, dass die Regeneration rasch voran schritt und eine Narbenbildung gänzlich ausblieb. Durch dieses Erlebnis forschte er mit Pflanzenessenzen weiter und entwickelte die Aromatherapie.  

 

Bekannt sind die Duftlampen, die gerne zur Entspannung zuhause genutzt werden. Wie die Erfahrung des Herrn Gattfossé zeigt, dient Lavendelöl jedoch nicht nur zum besseren Einschlafen, sondern kann auch medizinisch eingesetzt werden aufgrund der antiseptischen und wundheilenden Wirkung.

 

Diese Therapieform wirkt über den Geruchsinn, aber auch über das Auftragen auf die Haut oder über die orale Einnahme. Das Behandlungsfeld ist vielfältig, als Einzeltherapie oder auch zur Begleitung gedacht.



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Offene Gruppe - Ruhe im Alltag leben - 14 tägig (gerade Kalenderwochen) jeweils donnerstags ab 19:30 Uhr (Beginn nach den Sommerferien am 10. August).